Ein wesentliches Merkmal der ersten Christen war ihre Leidensbereitschaft. In einem Umfeld, das oft kritisch oder sogar feindlich gegen sie eingestellt war, traten sie als mutige Zeugen auf. So wurden paradoxerweise gerade die Leiden der Märtyrer „zum Samen der Kirche.“ Heute versuchen wir alles, um Leiden zu vermeiden, spüren aber andererseits, dass wir auch immer weniger das Leben lieben. Wie beides untrennbar zusammengehört (Leiden und Freude) und welche Trostpflaster es für Gottes leidende Kirche heute gibt, davon handelt diese Predigt.