Was am Ende bleibt und was wir uns am meisten ersehnen, sind tragfähige und tiefe Beziehungen. Niemand möchte allein sein. Gleichzeitig scheint es so, dass das, was wir uns so sehr wünschen, immer weniger funktioniert. Wir lieben und brauchen Beziehungen und sind doch unfähig, diese zu leben. Wie wir als Kirche Gemeinschaft leben wollen und wodurch das überhaupt möglich werden kann, darum geht es in dieser Predigt.