So gut wie jeder in Deutschland und auch im Erzgebirge hat schonmal irgendetwas über das Christentum gehört. Die Frage ist, WAS haben sie gehört?
In dieser Predigt wird mit dem Missverständnis aufgeräumt, nach welchem Christsein darin besteht, ein guter Mensch zu sein und sich an einige Gebote zu halten.
Anhand des Gleichnisses vom Pharisäer und Zöllner und einer starken persönlichen Geschichte wird sichtbar, warum selbst unsere besten Taten uns nicht retten – und warum Gottes Liebe trotzdem größer ist, als wir hoffen.